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Beim Pamper Pole gilt es zunächst an einem frei stehenden 7,5 m hohen
Stamm hochzuklettern. Schritt für Schritt geht es der Pole-Spitze
entgegen, dreifach gesichert durch die restliche Gruppe am Boden. Je höher man klettert desto wackeliger wird es und das
Schwierigste ist der letzte Schritt, denn der Stamm bewegt sich sanft hin
und her. Wie bekommt man nur das Zittern in den Griff? Sobald die Atmung
wieder gleichmäßiger und ruhiger wird, kommt auch der Stamm zur Ruhe und
frei auf der Stammspitze stehend kann man einen Blick auf den Dilsberg
riskieren. Als nächstes kommt eine 180 Grad Drehung und anschließend ein
Adrenalinkick der besonderen Art - der Sprung! So manchen kostet das eine
große Überwindung, für andere ist es eher eine Erlösung. Geschafft! Kaum
festen Boden unter den Füßen durchströmt den Körper ein unbeschreibliches Feeling.
Sowohl das "Erklimmen" als auch das "Loslassen" dieses stark
exponierten Pfahls ist mental sehr anspruchsvoll.
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